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 Betreff des Beitrags: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 22. März 2015, 13:45 

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Hallo,

ich hab da mal eine Frage, gibt es eine Pauschale Leitwerttabelle? Ich gehe mit dem XP Deus. Er zeigt mir ab und zu 95 Leitwert ob wohl es nur eisen ist. Kann man ungefähr sagen welcher Leitwertbereich zu welchen Metallen gehört? Und wie kommt es dann vor das er es ab und an falsch wiedergibt?

Danke
Suacha


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 Betreff des Beitrags: Re: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 22. März 2015, 14:37 
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Leitwerte sind völlig überbewertet und nur als Hinweis zu sehen und NIE sicher!
Beispiel:
Eine Bronzenadel kann schon mal mit 35 rein kommen aber auch mit 50 .
Musketenkugeln können mit 80 rein kommen ist sie aber verformt mit 70 usw.
Auch die Tiefe und Lage spielt hier ne sehr große Rolle.
Am besten ist alles ab 30 zu graben , so halte ich mich jedenfalls dran aber auch hier kommt es auf´s Gebiet an!
Im Grunde witzlos...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 22. März 2015, 18:55 
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Hallo,

Bullterrier hat geschrieben:
Leitwerte sind völlig überbewertet und nur als Hinweis zu sehen und NIE sicher!
Beispiel:
Eine Bronzenadel kann schon mal mit 35 rein kommen aber auch mit 50 .
Musketenkugeln können mit 80 rein kommen ist sie aber verformt mit 70 usw.
Auch die Tiefe und Lage spielt hier ne sehr große Rolle.
Am besten ist alles ab 30 zu graben , so halte ich mich jedenfalls dran aber auch hier kommt es auf´s Gebiet an!
Im Grunde witzlos...



kann man (fast) so stehen lassen. Ich nutze die Leitwerte gern, wenn sich gewisse Objekte auf begrenztem Gebiet häufen.
Beispiele: in hülsenverseuchten Arealen kann man zunächst ein paar gleichartige Hülsen bergen, die vom Lw her so um die 70 reinkommen, um ein Gefühl für diese Teile zu erlangen.
Und dann erst einmal alles Andere mit anderen Leitwerten herauspicken. Reicht mir die Zeit und will ich wirklich sicher gehen, nichts wertiges überlaufen zu haben (was zufällig einen ähnlichen Leitwert hat, z.B. ein schwarzes VWA aus Messing), kann ich die Hülsen zum sicher gehen immer noch im Anschluß bergen. Was ich aber nur in absoluten Ausnahmen tatsächlich machen würde, das überlasse ich gern Anderen.

Oder: an gewissen Streu-Hortfundstellen häufen sich ja gern gleichartige Münzen wie z.B. Halbbatzen oder 6 o. 12 Kreuzerstücke.
Die Teile werden auch auf begrenzter Stelle und ähnlicher Tiefe mit ähnlichen Leitwerten reinkommen, so im Bereich 20-28 bei Halbbatzen und Einseitigen und um die Mitte 50 bei den größeren Kreuzerstücken (8-12Khz ohne ID-Fix).
Hier nutzt die Lw-Anzeige auch. Weiß ich dann doch, daß ich wirklich sehr vorsichtig sein muß, um die foliendünnen Teile nicht zu zerhacken.

Ansonsten lohnt es sich bestimmt, alles über 30 (lieber 25) anzugraben, auch wenn dann immer wieder mal Folie dabei ist.

Grüße,
Dierk

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 Betreff des Beitrags: Re: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. März 2015, 16:34 

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Adebar hat geschrieben:
Hallo,

Bullterrier hat geschrieben:
Leitwerte sind völlig überbewertet und nur als Hinweis zu sehen und NIE sicher!
Beispiel:
Eine Bronzenadel kann schon mal mit 35 rein kommen aber auch mit 50 .
Musketenkugeln können mit 80 rein kommen ist sie aber verformt mit 70 usw.
Auch die Tiefe und Lage spielt hier ne sehr große Rolle.
Am besten ist alles ab 30 zu graben , so halte ich mich jedenfalls dran aber auch hier kommt es auf´s Gebiet an!
Im Grunde witzlos...



kann man (fast) so stehen lassen. Ich nutze die Leitwerte gern, wenn sich gewisse Objekte auf begrenztem Gebiet häufen.
Beispiele: in hülsenverseuchten Arealen kann man zunächst ein paar gleichartige Hülsen bergen, die vom Lw her so um die 70 reinkommen, um ein Gefühl für diese Teile zu erlangen.
Und dann erst einmal alles Andere mit anderen Leitwerten herauspicken. Reicht mir die Zeit und will ich wirklich sicher gehen, nichts wertiges überlaufen zu haben (was zufällig einen ähnlichen Leitwert hat, z.B. ein schwarzes VWA aus Messing), kann ich die Hülsen zum sicher gehen immer noch im Anschluß bergen. Was ich aber nur in absoluten Ausnahmen tatsächlich machen würde, das überlasse ich gern Anderen.

Oder: an gewissen Streu-Hortfundstellen häufen sich ja gern gleichartige Münzen wie z.B. Halbbatzen oder 6 o. 12 Kreuzerstücke.
Die Teile werden auch auf begrenzter Stelle und ähnlicher Tiefe mit ähnlichen Leitwerten reinkommen, so im Bereich 20-28 bei Halbbatzen und Einseitigen und um die Mitte 50 bei den größeren Kreuzerstücken (8-12Khz ohne ID-Fix).
Hier nutzt die Lw-Anzeige auch. Weiß ich dann doch, daß ich wirklich sehr vorsichtig sein muß, um die foliendünnen Teile nicht zu zerhacken.

Ansonsten lohnt es sich bestimmt, alles über 30 (lieber 25) anzugraben, auch wenn dann immer wieder mal Folie dabei ist.

Grüße,
Dierk



Ich kann die Aussagen meiner Vorschreiber nur bestätigen.
Noch gravierender ist es bei Gold, je nach Feingehalt gibt es da total unterschiedliche Leitwerte.
Minderwertiges Gold wie z:B. 333, mit viel Kupfer oder Silber wird mit einem höheren LW angezeigt als 585ger oder 750ger Gold.

es grüßt CeeBee headbang


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 Betreff des Beitrags: Re: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 7. August 2015, 16:10 
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hi,schau mal bei youtube da giebt es super Filme zu den Einstellwerten![/quote]

Hallo Core7, vll. kannst du dich mal in dem dafür vorgesehenem Forum vorstellen meld123

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Gruß und gut Fund


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 Betreff des Beitrags: Re: Leitwert der Metalle
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 10. August 2018, 13:55 
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Habe mich am Anfang auch viel zu sehr auf den Leitwert verlassen. Mittlerweile gehe ich 90% nach Ton und grabe auf Äckern alles ab 50 LW.


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