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 Betreff des Beitrags: Spulenkabelschäden bei XP-Geräten
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 18:59 
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Hallo,

ich versuche derzeit eine technische Lösung zu finden, bezüglich des alten Problems der gerne brechenden Spulenkabel bei den älteren XP's.
Die Spulenkabelschäden traten in meinem direkten Umfeld bisher 5x auf, auch in den Foren liest man ja öfter darüber…
Damit verbunden treten ja häufig Schäden auf der Platine auf. Meist raucht der Sender vom Funkkopfhörer ab, im jüngsten Fall kam es zum Totalausfall der Hauptplatine bei einem GMaxx2. Ursache: ein äußerlich nicht sichtbarer Bruch der beiden (!) Innenisolierungen der verwendeten Koaxialkabel. Dadurch konnten sich beide Abschirmungen berühren und die Platine war tot, Reparatur (angeblich) nicht mehr möglich.

Nun ist es so, daß das Gerät stets mit äußerster Vorsicht gehandhabt wurde. Im Rucksack befindet sich ein genau passender Abschnitt eines Plastkeimers, damit die Spule nie umgeklappt werden muß beim Transport und auch im Kofferraum ein erhöhter, mechanischer Schutz gegenüber anderem Gepäck gewährleistet ist. Man kennt ja das Problem "Kabelbruch" aus den relevanten Foren...

Die Spule war im Spätjahr 2008 gekauft worden (Spiderspule) und der Bruch war exakt oberhalb der eigentlichen Zugentlastung des Spulengehäuses auf Höhe der Kunstoffspiralwendel, die das Kabel etwas stützen soll.

Bezüglich Umgang und Handhabung wüßte ich daher nicht, was man da noch verbessern kann - außer das Gerät nicht zu benutzen...

Daher habe ich jetzt viel Zeit damit verbracht, die Platinen zu untersuchen. Die Fragen waren:
- warum entsteht so ein großer Schaden?
- welche Bauteile sind betroffen?
- kann man diese Bauteile zukünftig schützen?

Besonders die 433 Mhz-Transmitter-IC's U 12 und U15 sind betroffen, zuweilen auch der Chip U11 mit der Aufschrift „LAUB“. Nun nach einigen Stunden im Netz konnte ich die Bauteile auch ohne Schaltplan finden und die Datenblätter der Bauteile lesen, um zu verstehen, warum der Schaden überhaupt entstehen kann.

Die häufigste Ursache ist wohl ein Berühren der beiden Abschirmungen vom Kabel zur Senderspule und dem Kabel der Empfängerspule.

Warum?

Hinter der Sperrdiode D5 (als Verpolungsschutz für die Batterien) misst man ohmisch freien Durchgang zur Abschirmung des Sendespulenkabels. Heißt, hier liegt die komplette Batteriespannung an, abzüglich der an der Diode D5 abfallenden 0,7Volt.

Die Abschirmung der Empfängerspule ist verbunden mit dem Ausgang des Chips U11 (ein 2,5Volt Spannungsregler), der die Versorgungsspannung für die Chips der Kopfhörersender U12 und U15 liefert. Das heißt, die Abschirmung ist auch mit dem Spannungseingang der Senderchips direkt verbunden!

Kommt es nun zu einem Kurzschluß der Abschirmungen, liegt an der Abschirmung des Empfängerspulenkabels direkt ca. 11Volt gegen Masse an.
Die Senderchips vertragen aber nur eine Versorgungsspannung von 5,5Volt (kurzfristig 7Volt) laut Datenblatt.
Ein Spannungsregler verträgt an seinem Ausgang keine Spannung, die höher ist wie seine Eingangsspannung.
Bedeutet, dass diese 11Volt die genannten Chips zerstören.



Mit dieser Erkenntnis habe ich nun eine kleine Schaltung hinzugefügt, die künftig die Spannung an der Empfängerspulenabschirmung überwacht und das Gerät stromlos macht, wenn die Spannung einen gewissen Pegel überschreitet.
Das Problem ist nämlich die vergleichbar hohe Zeit, die eine Schmelzsicherung zum durchbrennen benötigt. Vermutlich länger, als ein Halbleiterchip...

Anbei ein Bild mit der Schaltung, wie ich sie zusammengebaut habe. Die Bauteile in der roten Umrandung sind die, die neu hinzugekommen sind.

Funktionsbeschreibung:
An der zu überwachenden Abschirmung wird ein Darlingtontransistor mit seiner Basis angeschlossen. Eine 2,7Volt Z-Diode in Verbindung mit seiner bauartbedingten Abfallspannung von ca. 1,3Volt bewirken, dass er bei ca. 4Volt an der Kabelabschirmung über die Emitter-Kollektorstrecke leitend wird. Es sollten durch den 4,7K Vorwiderstand etwa 1,7mA über die Basis fließen, was bei einem (mindest) Gleichspannungsverstärkungsfaktor von B=750 zu einem Emitter-Kollektorstrom von ca. 1,8A führt. Um den Strom sicherheitshalber zu begrenzen, ist ein Drahtwiderstand mit 6,8 Ohm eingebaut, so dass der Maximalstrom bei ca. 1,7 Ampere liegt.
Der Transistor hängt mit seinem Emitter auf Masse, also – Batterie. Der Kollektor hängt auf + Batterie, allerdings ist in das Kabel zwischen Gerät und Batterie noch eine 80mA Schmelzsicherung eingebaut, die von Außen zugänglich ist.

Wird der Transistor im Schadensfalle nun leitend, fließen die genannten 1,7A und die knapp kalkulierte Sicherung spricht an.
Da der Transistor leitend wird, bricht die Versorgungsspannung zum Gerät sofort zusammen, die nachfolgende Elektronik wird geschützt und die Sicherung kann in aller Ruhe durchbrennen.

Denke, dass die Geräte so gut geschützt sind.

Anbei ein paar Bilder vom Umbau, wo man die neu hinzugekommene Platine, den Sicherungshalter usw. gut sehen kann.
Ich habe einfach eine Lochstreifenplatine verwendet, da ich keine Ausrüstung habe zum Platinen ätzen.
Unter dem Batteriefach ist Platz genug für die wenigen Bauteile.
Verbunden ist sie direkt mit – Batterie, dem Sicherungshalter und das weiße Steuerkabel geht direkt zur Spulenkabelbuchse am Gehäuse.

Bin gespannt, ob es irgendwann zum Tragen kommt.

Ansonsten habe ich mal 10 der verwendeten Tranmitterchips und 5 der Spannungsregler (die Teile, die’s zerbröselt) aus dem Elektronikbedarf bestellt, kosten fast nix. Und habe günstig einen GMaxx2 mit defektem Kopfhörersender gekauft (ist aber noch nicht da) – da will ich versuchsweise die Bauteile austauschen, mal sehen, ob’s damit getan ist…

Grüße,
Dierk


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 19:06 
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So.

Hier noch Bilder des Schadens. Man sieht schön, wie die Umhüllung der beiden Koaxkabel im Bereich des Knickschutzes buchstäblich zerfetzt waren. Ich habe die schwarze Ummantelung vorsichtig entfernt, um das Problem sehen zu können. Ein Schaden, der von Außen nicht sichtbar ist aber tödliche Folgen für's Gerät hat.
Weitere Bilder von der reparierten Spule. Ich habe sie mit Mikrofonkabel repariert, eine neue Tülle angefertigt, die die Reparaturstelle überdeckt, damit sie wasserdicht bleibt. Die Tülle ist mit Polyurethankleber gefüllt und zusätzlich mit verklebendem Schrumpfschlauch abgedichtet.
Spule funktioniert wieder tadellos.

Grüße,
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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 19:08 
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Hut ab Adebar HutWinke

Toller Bericht sowie ausführliche/schöne Bilder grinser043

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 19:10 
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Achja - hier ein Bild der Bauteile, die im Schadensfalle zerstört werden und mein kleiner Handvorrat dieser "Käfer"...

Grüße,
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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 19:20 
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Danke für dein guten Bericht.

Hatte mich auch mal früher an die Stecker gewagt, aber jetzt brauch ich das alles nicht mehr wegen dem Deus

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Januar 2015, 19:52 
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Hallo Raymond,

Sarkozi hat geschrieben:
Hatte mich auch mal früher an die Stecker gewagt, aber jetzt brauch ich das alles nicht mehr wegen dem Deus


klar. Allerdings behaupte ich, kam der Deus nur mit Funkspule daher, weil es eben diese Probleme mit den Spulenkabeln und Platinenschäden gab.

Immerhin hatte ich in den 18 Sondeljahren zuvor nur 1x einen selbstverursachten Kabelschaden, weil ich beim 6000er White's das Kabel mit Kabelbindern am Gestänge festgemacht habe - an der Einschnürung brach es dann.
Aber: deswegen ist nicht gleich der Technikerkasten abgeraucht!
Ist mir völlig unklar, warum die Batterie-Gleichspannung unbedingt am Kabel der Senderspule anliegen muß?
Und der Spannungseingang der Kopfhörersender-Chips am Empfängerkabel? Macht nicht wirklich Sinn - schließlich geht das Gerät meistens noch mit Lautsprecher, wenn die Chips im Eimer sind, können also mit der Signalauswertung nicht wirklich etwas zu tun haben, meine ich.

Was versäumt wurde ist eine Schutzschaltung ab Werk, die solche Schäden unmöglich macht. Und: besseres Kabel aus anderem Werkstoff. Bei der Konkurrenz klappt das doch auch.

Zumal mir am Deus ein Kabel so unsympatisch auch nicht wäre, da die Variante mit dem Selbstbauantennenkabel, um im Flachwasser suchen zu können, schon sehr, naja, primitiv ist.

Grüße,
Dierk

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Januar 2015, 23:32 
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Klasse Bericht! Da hast du wirklich verdammt viel Zeit und Mühe rein investiert!
Da werden wohl einige, die es umsetzen können, sehr froh drüber sein!


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 02:41 
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Adebar hat geschrieben:
So.

Hier noch Bilder des Schadens. Man sieht schön, wie die Umhüllung der beiden Koaxkabel im Bereich des Knickschutzes buchstäblich zerfetzt waren. Ich habe die schwarze Ummantelung vorsichtig entfernt, um das Problem sehen zu können. Ein Schaden, der von Außen nicht sichtbar ist aber tödliche Folgen für's Gerät hat.
Weitere Bilder von der reparierten Spule. Ich habe sie mit Mikrofonkabel repariert, eine neue Tülle angefertigt, die die Reparaturstelle überdeckt, damit sie wasserdicht bleibt. Die Tülle ist mit Polyurethankleber gefüllt und zusätzlich mit verklebendem Schrumpfschlauch abgedichtet.
Spule funktioniert wieder tadellos.

Grüße,
Dierk


Hallo Dierk

Gut geschrieben ,ich hab genau das selbe Problem mit dem Kabel !

Lg Chris

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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 07:58 
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Hallo Chris,

LOKI68 hat geschrieben:

ich hab genau das selbe Problem mit dem Kabel !


am Montag organisiere ich etwas Nylon-Rundmaterial, kann Dir dann eine solche Tülle drehen. Kriegst Du das Kabel selbst geflickt?

Grüße,
Dierk

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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 09:30 
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Adebar hat geschrieben:
Hallo Chris,

LOKI68 hat geschrieben:

ich hab genau das selbe Problem mit dem Kabel !


am Montag organisiere ich etwas Nylon-Rundmaterial, kann Dir dann eine solche Tülle drehen. Kriegst Du das Kabel selbst geflickt?

Grüße,
Dierk


Das währe super ,wie dir schon geschreiben ,hab ich Kleber und auch die Schrumpfschläuche da ,
du hast Boxenkabel genommen ,das Originalkaben ist dann nicht verwendbar ,oder wie kann ich das verstehen ?

Lg Chris

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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 10:54 
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Hallo,

gut, die Kabel brechen ja nicht ohne Grund und (fast) stets an gleicher Position. Dadurch, daß im Bereich der Spiralwendel das Kabel beim Transport fast im 90° Win kel abknickt, reißt hier die Ummantelung der zwei inneren Koaxialkabel. Heißt, das Material ist zu unflexibel und die Spiralwendel stützt das Kabel zu wenig, um diesen Zwangswinkel zu vermeiden.

Daher schmeiß' ich das komplette Kabel 'raus und nehme flexibleres Audiokabel, so wie dieses hier:
http://www.amazon.de/gp/product/B007ZWZ ... ge_o01_s00

Sind auch zwei Koaxkabel, aber die Ummantelung wirkt weicher und gummiähnlicher.

Bei den Originalspulen fülle ich die Zwischenräume der Wendel mit PU-Scheibenkleber auf und zwinge sie während der Aushärtung in eine gerade Position, so, wie später beim Sondeln auch das Kabel zum Gestänge weg gehen sollte.
So stellen sich beim Transport viel größere, weniger belastende Bögen beim Kabel ein und das Kabel knickt nicht mehr ab (dazu immer an gleicher Stelle, was tödlich ist...).

Dämlich nur, daß die Stecker von Holin-Tech (Beispiel: http://www.holin-tech.com/index.php?opt ... r&Itemid=4 )
hier in Deutschland mit 20€ plus Porto ganz hübsch teuer sind. Aber ich habe noch keine Bezugsquelle gefunden, wo man genau diese Holinstecker zu normalen Preisen erhält. Habe schon mit dem Gedanken gespielt, Buchse und Stecker auf eine andere, verfügbare Norm umzubauen und alle Kabel auf 1,15m Länge zu kürzen...

Grüße,
Dierk

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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 11:23 
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Normale Koaxkabel haben etwa 50-75 Ohm, das Kabel von Amazon hat 115 Ohm.
Auch dürfte die Kabellänge genau abgestimmt sein.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 15:09 

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Sehr schön beschrieben Adebar! alki

Gruß
cw


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Januar 2015, 16:03 
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Hallo,

Sigerl hat geschrieben:
Normale Koaxkabel haben etwa 50-75 Ohm, das Kabel von Amazon hat 115 Ohm.
Auch dürfte die Kabellänge genau abgestimmt sein.


nach der Reparatur war ich direkt am Testloch und habe die reparierte Spule a.) mit den alten Werten und b.) mit der neu bestellten Spiderspule verglichen. Praktisch kein Unterschied - beide Spulen unterscheiden sich im Ingotest um 0,5cm und im Lufttest gar nicht. Und der halbe Zentimeter dürfte im Bereich der Serienstreuung sein. Wäre der Unterschied größer gewesen, hätte ich die Elektronikboxen mal getauscht, so hab' ich's mir geschenkt.

Anbei Bilder vom Testtag. Links im Bild die neue Spule und GMaxx2 mit getauschter Hauptplatine, rechts die geflickte Spule mit der in Belgien ersteigerten Elektronikbox.
Den metallfreien Zollstock nutze ich für Lufttests, hatte ich da auch dabei...

Fazit: sollte die Impedanz eine andere sein, scheint ihr Einfluß nicht meßbar zu sein.

Grüße,
Dierk


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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 15:49 
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Hallo nochmal,

so, kleines Update. Gestern erreichte mich der GMaxx2 mit abgerauchtem Kopfhörersender. Hier habe ich mal mein Glück versucht und die Chips getauscht.
Zuvor habe ich aber an der Abschirmung der Empfängerspule nachgemessen, ob dort die 2,5Volt noch anliegen, die vom Spannungsregler kommen und die Chips versorgen. Die waren noch da (Bild 1), gut, muß zumindest nicht die Oszillatorabschirmung runter.

Das Aus- und Einbauen gestaltet sich erheblich schwieriger als erwartet. Die große Gefahr ist, daß sich die hauchfeinen Leiterbahnen vom Platinenmaterial ablösen, wenn man sie mit dem Lötkolben überhitzt. Ich versuchte zunächst, die Chips mit einem 50W - Lötkolben komplett zu erhitzen, um alle Anschlüsse gleichmäßig lösen zu können, ging leider nicht. Also einen kleineren Lötkolben her und die Spitze plan und so breit gefeilt, daß eine Chipseite komplett erhitzt werden konnte. Das ging so, hätte aber auch ein Totalschaden werden können...
Nach Reinigung der Leiterbahnen mit zusätzlich kollophoniumgetränkter Entlötlitze, habe ich die Chips mit doppelseitigem Klebeband fixiert.
Anlöten mit einem kleinen 8W Lötkolben wollte überhaupt nicht glücken. Nach mehreren vergeblichen Versuchen habe ich dann die Spitze abgedreht auf die Dicke einer Stecknadel und meißelartig plattgeschmiedet. Dann ging's. Einigermaßen.

Aber auch mit einer Uhrmacherlupe und 10facher Vergrößerung ist es fast unmöglich zu beurteilen, ob die Lötung zu 100% gelungen ist. Zunächst ging auch nur 1 Kanal, mußte nochmal nachlöten - aber jetzt funktionieren beide Sender wieder headbang . Bild 2 zeigt die alten Chips, nach dem Ablöten und das Ergebnis nach der Reinigung mit Alkohol um das Flußmittel zu entfernen.
Bild 3 zeigt den zugerichteten Kleinlötkolben mit einem Chip, dem 0,5mm Lötzinn und einer Stecknadel rechts.
Danach habe ich ihn gleich mit der Schutzschaltung und dem Sicherungshalter ausgerüstet, Bild 4.

Die 30/36er Spule, die dabei war hat noch massivere Brüche an der gleichen Stelle wie sie meine Spider hatte. Bild 5 - im Vergleich rechts davon nochmal das Schadensbild der Spiderspule.

Ich habe die 30/36er dann arbeitsintensiv geflickt, leider vergebens. Sie hatte nach der Kabelreparatur immer noch eine hochohmige Verbindung von ca. 20 KOhm zwischen den Abschirmungen. Ich merkte das zunächst nicht, da ich im Meßbereich bis 200 Ohm gemessen habe.
Aber meine Sicherung merkte es sofort! Direkt beim Einschalten war sie hin. Immerhin scheint die Schaltung also das zu tun, was sie tun soll. An den Schaden im Innern der Spule kam ich nicht hin, ist also Schrott, sehr schade. Wollte sie dann wenigstens mal öffnen um hinter das Geheimnis der Innenschaltung zu kommen, aber das ist praktisch unmöglich. Aber man sieht immerhin 3 Kondensatoren des Empfängerkreises - Bild 6.

Grüße,
Dierk


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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 18. April 2015, 20:00 
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Ich glaub heut hats mich erwischt .Es gab hin und wieder einen sehr lauten Ton der aber schnell wieder an Intensität verlor . So etwa : PIUUuuuu...
Allerdings scheint kein weiterer Schaden entstanden zu sein an der Platine,der Detektor funktioniert .Hab mal vorn an der Spule bisschen am Kabel gefummelt und gedreht und dann war es wieder .

Hab dann sicherheitshalber ausgeschaltet und den Stecker von der Box abgemacht.

Das ist jetzt natürlich eine Gretchenfrage obs daran wirklich liegt .Nochmal anstecken und eventl. die ganze Elektronik schrotten ,oder das Kabel umsonst kappen und gucken . wacko

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 18. April 2015, 20:56 
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Idealerweise Spule ausleihen und schauen, ob's Problem wieder auftritt.

Aber sehr wahrscheinlich, wenn's Gerät auf Bewegung vom Kabel reagiert!

Grüße,
Dierk

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 18. April 2015, 22:04 
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Hallo Dierk du Spulenretter !

Hab ja nach deiner Anweisung und nem Spezialbauteil ,meine XP Spider Spule repariert ,

das ist 3 Monate her ,bis Heute Top ,nochmal danke .

Lg Chris

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 19. April 2015, 17:08 
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Ich hatte noch meine erste Spule im Schrank liegen ,das hatte ich total vergessen pray

Aaaber ,ich hatte mir damals eine andere gekauft ,weil ich meinte dass die vielzuviel Störsignale verursacht.

Der Kauf der neuen(wenn auch gebraucht) war ein Glücksfall(?) ,denn sie lief viel ruhiger und das hab ich nach dem Wechsel heute wieder gemerkt .

Der Fehler trat heut nicht auf ,also liegts wohl sicher am Kabel der anderen .Das werde ich dann erneuern ,denn mit der hier ist das Suchen das absolute Grauen wacko

Und ein Neukauf ist dann wohl auch wie die Katze im Sack kaufen .Man weiss nicht was man kriegt.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 19. April 2015, 17:10 
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Hallo nochmal,

Claire Grube hat geschrieben:
Ich glaub heut hats mich erwischt .Es gab hin und wieder einen sehr lauten Ton der aber schnell wieder an Intensität verlor . So etwa : PIUUuuuu...
Allerdings scheint kein weiterer Schaden entstanden zu sein an der Platine,der Detektor funktioniert .Hab mal vorn an der Spule bisschen am Kabel gefummelt und gedreht und dann war es wieder .

Hab dann sicherheitshalber ausgeschaltet und den Stecker von der Box abgemacht.

Das ist jetzt natürlich eine Gretchenfrage obs daran wirklich liegt .Nochmal anstecken und eventl. die ganze Elektronik schrotten ,oder das Kabel umsonst kappen und gucken . wacko


das Naheliegenste kam mir gestern nicht in den Sinn. Man kann es ja ganz einfach messen. Mit einem einfachen Ohmmeter / Multimeter.

Wenn man den Stecker anschaut, dürfen die beiden Kontakte, die jeweils am weitesten unten liegen (von den 6 insgesamt, die zwei in der Mitte sind Batterie + und - an der Gehäusebuchse für's optionale Ladegerät), nicht miteinander verbunden sein. Diese beiden Kontakte sind die Abschirmungen der Koaxkabel.

Nur eine der beiden Spulen kann ohmisch (vernünftig) gemessen werden und hat etwa 3 Ohm. Die andere Spule hat eine Diode im Durchgang (mit in der Spule vergossen und daher nicht zu sehen) und hat gleichspannungsmäßig sehr hohen Widerstand und das auch nur in eine Richtung. Hier mißt man etwa 15 Megaohm.
Diese Werte kannst Du prüfen. Auch bei Biegung des Kabel dürfen sich die Werte nicht verändern und die Abschirmungen dürfen auf keinen Fall kurzgeschlossen sein - dies ist der typische Standartfehler.

Grüße,
Dierk

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werd das heut abend mal checken headbang

vielen Dank für die Anleitung beerchug

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 19. April 2015, 19:07 
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Hallo,

hier mal eine Skizze, die ich für sondengaenger.at mal gemacht hatte. Ich meine mich zu erinnern, daß das weiße Kabel das niederohmige ist.

Grüße,
Dierk


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also die 3 Ohm kann ich messen ,an der intakten als auch an der defekten Spule
die besagten 15 mohm auf der anderen Seite kann ich an keiner von beiden messen ,da ist gar nichts
aber an der defekten wenn ich das Kabel verbiege wird dann 32mohm angezeigt
wenn ich dann noch einen Kreuzvergleich der pins zwischen sende und empfangsspule mache ,dann wird etwas mehr als 4Ohm angezeigt .
Das kann doch aber gar nicht sein ,weil die beiden haben untereinander gar keinen Kontakt(??)

Das ganze scheint sich am Sockelrand abzuspielen ,ich denke wenn ich da was flicken will muss ich sehr tief ansetzen und wenigstens das Gewinde wegflexen ,sonst werd ich gar nichts am Kabel machen können. wacko

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Adolf Hitler brauchte ein Ermächtigungsgesetz ,Angela Merkel ist viel selbstbewusster :-)


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 19. April 2015, 21:18 
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Ach du riesenscheisse ,na dann werden wir mal ... alki

wenigstens ist nix passiert pray


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 13. September 2015, 14:42 

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Hallo ihr Elektroniker! tongue

Ich habe seit ein paar Tagen ein Problem und zwar sind mir 3 dieser goldenen Pins, wie auf dem Foto zu sehen abgebrochen. Heul

Nachdem ich die Kabel von der Verbindung in der E-Box getrennt und verlängert habe und in den Spulenstecker steckte, waren die Töne zwar da, aber nicht sauber zu bekommen. motz

Ich bin absoluter Laie in diesen Dingen und habe eine Frage?

Kann ich das Kabel von der 27er Spule an seiner Verbindung trennen und die Kabel einzeln und direkt mit den Kabeln von der E-Box verbinden oder würde das nicht funktionieren? conf05

Wäre für eine schnelle Antwort dankbar, da ich gerne heute Abend raus möchte ... headbang

Vielen Dank
cw


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